Die Problemstellung

Anbetracht der stetig steigenden Klimaziele, dem ahnungslosen Aufschrei unserer Kinder, hatte ich mir 2018 ein Intermezzo erlaubt. Wollte auf die größte Umweltkatastrophe hinweisen. Hatte eine Kosten trächtige Demoanlage gebaut, ein Projekt das ich dank der Kölner Schifffahrt Werft Deutz (KSD) stemmen konnte. Herrn Hans Klaus Sander ist es zu verdanken, dass es gelang auf die größte Klimakatastrophe hinzuweisen. Wenn gleich diese Tatsache ignoriert wurde/ -wird. Hatte proklamiert, dass bereits durch die Nachrüstung einiger, weniger Binnenschiffe die Klimaziele aller Rheinanrainer zu deckeln wären.

Ca. 6500 Hochseeschiffe verbrennen stündlich(!) mehr als 12.000 Tanklastzüge Schweröl auf unseren Ozeanen. Diese Menge entspricht ungefähr einer Tanklaster-Schlange von Köln bis Frankfurt. Schweröl, toxische Abfälle aus der Petrochemie. Stichfeste Massen die durch Erhitzen zu Treibstoff werden.

Das Satellitenfoto veranschaulicht eindrucksvoll die Verschmutzung der Ozeane. Ruß, giftige Verbrennungsrückstände des Schweröl. Natürlich auch Hausmüll, der täglich zu tausenden Tonnen auf den Meeren verklappt wird. Auch Industrie- und Atommüll. Das Mittelmeer steht vor dem Kollaps, die Biologie droht zu kippen.

Der Lösungsansatz

Die Erkenntnis, dass die größten Emissionen auf den Ozeanen stattfinden, hat dazu geführt , dass wir uns dieser Aufgabe stellen.

Ein ZIEL das auf Basis der Abgasreinigung möglich ist:

– Die Abgasreinigung im nanoBHKW mit LPG. MDR Beitrag 

– In der Kölner Schifffahrtswerft mit Diesel, auf dem Weg

– zur Hochseeschifffahrt mit Schweröl.   RTL Beitrag

Wir haben bewiesen, dass die Emission gegen Null geht.

 

Aktuell

Parallel zu diesen Zielen treiben uns Auflagen zur Klimawende:

Seit dem 1.1.2021 die CO2-Steuer. Sowie die Abgasreinigung für Heizungsanlagen zum 1.1.2024. (U.a. für 5,6 Mio. Ölheizungen.)

Entscheidend für die Versuche ist der  Austrag der Abfallstoffe. Speziell solche aus der Verbrennung von Schweröl. Toxische Schwebstoffe wie Schwermetalle, die nachbehandelt werden müssen.

Basis für dieses hohe Ziel sind aktuell erste Vorversuche mit Holz. Dann mit Diesel, um schließlich die Verbrennung von Schweröl Klimaverträglich zu zeigen. Um die größte Umweltsünde zu beenden; diesen hoch effizienten Kraftstoff mit unsere Technik Klimaverträglich zu nutzen. Schließlich kann man Schweröl den Tieren nicht zu Fressen- / zum Saufen geben.


„CO2 der Klimakiller!“

Es gibt nur wenige Dinge wozu so viel geschrieben steht, wie zu diesem Thema. Weshalb ich mich auf eine Geschichte beschränken möchte; aus unserer einklassigen Volksschule. Montags war ab und an Wandertag. Unserem Lehrer war es gegeben über Lesen, Schreiben und Rechnen auch in Biologie und Physik zu unterrichten. Wobei die Fächer nicht auf dem Stundeplan standen. Er brach einen Ast ab, und ein paar Minuten später wussten wir was Blattgrün ist. Womit die Pflanzen aus CO2 Sauerstoff produzieren. Sauerstoff den wir neben Wasser zum Leben brauchen. Später erzählte er uns von Adenauer. Wie er in Köln die GRÜNE Lunge-, den Stadtwald schuf. Auf der Weltkarte zeigte er uns, dass Ozeane und Meere 2/3 der Erde ausmachen. Dass auch in den Meeren Pflanzen für Leben sorgen , Sauerstoff produzieren!

Das Sattelitenbild zeigt was wir in den letzten Jahrzehnten erreicht haben. Ozeane und die Meere sind derart belastet, dass das Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die Hochseeschifffahrt hat eine Größenordnung erreicht, wo die Verbrennung von Schweröl nicht mehr zu kompensieren ist (ca. 6.500 Hochseetanker; Abgasreinigung).

Waren es anfänglich das Klimaschädliche NOX, dann Schwefel, gefolgt von CO2. Beschäftigen uns allmählich die Schwebstoffe. Wird es nicht lange mehr dauern, bis dass wir uns mit der direkten Erderwärmung befassen. 



Der Lösungsansatz für Klimaverträgliches Schweröl

1 – Nutzung der Prozess-Wärme

Allgemein betrachtet bleibt die Emission von Wärme (immer) noch unbeachtet. Das nanoBHKW zeigt wie durch die Nutzung der Prozess-Wärme mehr als 30% Brennstoff eingespart werden. Die Installation einer Abgasreinigung rechnet sich in wenigen Monate. Bei motorischer Nutzung werden 70% bis 80% Wärme emittiert. Soviel zur direkten Umwelterwärmung. Statt die Umwelt aufzuheizen, nutzen wir die Prozess-Wärme. Der Wirkungsgrad steigt auf größer 95%. Treffender ausgedrückt: „Für den Businessplan reicht eine Visitenkarte!“

2 – Neutralisation der Abgase

Die Laboranalysen aus den Versuchen mit dem nanoBHKW waren eindeutig. Wir neutralisieren die Abgase. Laborergebnisse LPG

3 – Bindung von CO2 ( „CO2 als sog. Klimakiller“)

Die Versuche in der Kölner Schifffahrtswerft Video Deutz mit Diesel haben gezeigt, dass CO2 an CaO gebunden ist. Als Kalziumcarbonat (CaCO3), das ggf. als Dünger zu nutzen wäre. Interessant ist auch die Bindung von CO2 für aktuelle Auflagen. Seit dem 1.1.2021 für die CO2-Steuer, und zum 1.1.2024 für die Abgasreinigung von Heizöl; für 5,6Mio. Hausbesitzer. Laborergebnisse Diesel (CaCO3)

4 – Bindung von Feinstaub

Die Bindung und der Austrag der Schwebstoffe sind entscheidend für das hoch gesteckte Ziel. Die toxischen Schwebstoffe, mehr grobe Rußpartikel müssen nachbehandelt werden. https://www.chemie.de/lexikon/Schwer%C3%B6l.html

Versuchsaufbau zur Neutralisation von Schweröl

Zur Bindung und zum Austrag der Feinstäube, Ruß-Partikel wurde eine neue Abgasreinigung gebaut. Eine Versuchsreihe mit steigenden Anforderungen um Schweröl Klimaverträglich zu nutzen.

1- Versuche mit Scheitholz, dann

2- mit Heizöl (EL)/ Dieselkraftstoff, um anschließend

3- den Versuch Schweröl zu starten.



Ergebnisse und Analysen


Zu 4 – Bindung von Feinstaub:

Feinstaubmessungen

Versuch am 17.09.2021 mit Eichenscheitholz.

Mit einem „ungeregelten Ofen“. Die Messungen wurden von einem Schornsteinfeger durchgeführt. Mit einem kalibrierten Gerät. Plus BMS, 03/2022, §10 Abs. 3, 1.BimSchV. Die Ergebnisse sind eindeutig:

Feinstaub ohne Abgasreinigung, 0,04g/m3. Der Grenzwert für Feinstaub nach gem. Stufe 2 : 0,04g/m3.

Mit der Abgasreinigung 0,02g/m3 Feinstaub. Eine Reduktion um 50%. Ein Ergebnis, das vom Fachmann als unglaublich bezeichnet wurde.

Gezeigt sind Qualitative Ergebnisse, ausreichend um den Nachweise zu führen. Wie zu sehen werden die Versuche mit einfachsten Mitteln, unter gegebenen Bedingungen gefahren. Die Analysen sprechen für sich. Quantitativen Nachweise sind unter den gegebenen Bedingungen nicht möglich.


Zu 3 – Bindung von CO2 ( „CO2 als sog. Klimakiller“)

CO2- Messungen:

Versuch am 06.10.2021 mit Heizöl (sog. EL) .

Umbau der Anlage auf Heizöl. Die Messungen wurden von einem Schornsteinfeger durchgeführt. Mit einem kalibrierten Gerät. §10 Abs. 3, 1.BimSchV. Die Ergebnisse sind eindeutig:

Der CO2 Gehalt ohne die Abgasreinigung mit 5,7%. Mit der Abgasreinigung 1,4%. Eine Reduktion um 75%. Das Ergebnis spricht für sich. Zugleich mit einer Steigerung des Wirkungsgrades ETA, von 69% auf 100%. Siehe Fotos, die Messergebnisse.   Fotos aus der Werkstatt.

Wir haben mit diesen Qualitative Ergebnissen bewiesen, dass wir nicht nur Feinstaub/ Ruß und CO2 aus dem Abgas binden; haben gezeigt, dass wir die Toxischen Abfälle zur Nachbehandlung sammeln, austragen. Versuche mit einfachsten Mitteln, – unter gegebenen Bedingungen gefahren. Die Analysen sprechen für sich.

Was Versuche mit Schweröl anbelangt werden ich die nicht mit dieser Anlage fahren. Was die Quantitative Nachweisführung anbelangt, suche ich Unterstützung; die Wissenschaftliche Begleitung.



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